Marc Weber erneut Deutscher Meister U23 im Einer und zweimal Silber für die Hassia

In Brandenburg/ Havel fanden die Deutschen Meisterschaften der U23/U19/U17 statt.

Am Donnerstag ging es bereits in die Vorläufe für Marc Weber im Männer Einer. Vom Start kontrollierte Marc das Feld seiner Verfolger aus Dresden, Kassel, Schleißheim und Halle. Bereits nach 500 Metern betrug der Vorsprung über drei Sekunden und diesen baute der Hassianer über die verbleibenden 1500 Meter weiter aus. Ungefährdeter Einzug ins Halbfinale bedeutet das für Marc.

Das Halbfinale am Freitag gestaltete sich ähnlich dem Vorlauf, volle Feldkontrolle und ungefährdeter Einzug ins Finale am Samstag mit 5,7 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten vom Deutschen Ruderclub 1884.

Das Finale fand dann am Samstag unter guten Bedingungen bei leichtem Wind statt. Auch hier gab es von Beginn an keine Zweifel, Marc fuhr mit hoher Schlagzahl gleich vorne weg und kontrollierte ab der 500 Metermarke das Feld. Bis auf 10 Sekunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten Max Engelbracht (Deutscher Ruderclub 1884) fuhr der Hassianer in Front und ließ auf den letzten 500 Metern etwas raus – am Ende ein dominanter Erfolg und Bestätigung der Deutschen U23 Meisterschaft. Das sollte das WM Ticket nach USA/ Florida bedeuten.

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Im Männer Doppelvierer gab es im Finale noch eine Zugabe mit der Silbermedaillie in Renngemeimschaft mit Wiebe Veenstra, Anton Finger und Henrik Runge.

Maya Gelzenleuchter erreichte im Hessen Achter der Juniorinnen B einen 2. Platz mit nur 1 Sekunde Abstand zum Sieger (NRW), damit musste das Team in den Hoffnungslauf am Freitag, um das Finalticket zu bekommen. Dort reichte am Freitag Platz 2 hinter dem Norddeutschen Ruderverband Achter mit gut 2 Sekunden Rückstand zum Finaleinzug.

In Renngemeinschaf. Limburger CfW / RG Kassel / Hanauer RC Hassia / Frankfurter RG Germania / Eschweger RV / Gießener RC Hassia ging es am Sonntag ins Finale A um die Deutsche Juniorenmeisterschaft. Die Hessen Crew der Juniorinnen präsentierte sich forsch vom Start und lieferte einen Bord and Bord Kampf über die gesamte Strecke. Während die Rgm aus Berlin von Anfang an die Führung für sich annahm, ließen sich die Hessen nicht beeindrucken und übernahmen sogar zwischenzeitlich die die Führung nach 1000 Metern. Ein „Krebs“ auf Backbord brachte jedoch die Berliner zurück an die Spitze, welche sie bis in Ziel (1500 m) verteidigten. Der Hessen Achter wurde zweiter und konnte sich den Angriffen des Norddeutschen Ruderverbandes erfolgreich erwehren. Silber für Maya Gelzenleuchter für die Hassia.

Christian Knapp kam im Junior Einer A über einen letzten Platz im Vorlauf und nachfolgenden Hoffnungslauf nicht hinaus und kam im Hessen Achter Vorlauf zunächst nicht zum Einsatz.

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