Marc Weber siegt bei der U23 DM

Marc Weber holt sich erneut Gold bei den Jahrgangsmeisterschaften (U23) in Köln im Männer Einer. Weber konnte bereits den Vorlauf für sich entscheiden und ersparte sich den Hoffnungslauf. Bereits im Vorlauf hatte er es mit seinem starken Hauptkonkurrenten Henrik Runge von der RG Hansa zu tun bekommen. Bis 500m vor dem Ziel hatte Runge Weber unter Kontrolle und fuhr in Front. Bekannt ist Weber für seine fulminanten Endspurts – so auch in diesem Vorlauf, Weber überholte auf den letzten 500 Metern Runge und fuhr als Erster ins Ziel und somit direkt ins Finale.

Sollte es im Finale nun für Runge auf den 2000 Metern reichen? Hier ein anderes Bild – zwar führ der Hanseat dem Gießener Boot auf den ersten 500 Metern fort, dann legte Marc Weber jedoch bereits nach 500 Metern einen Zwischenspurt ein und ging bereits zur Streckenhälfte in Führung. Diese Führung ließ sich der Gießener Hassianer nicht mehr nehmen und siegte im Ziel souverän mit fast fünf Sekunden Vorsprung. Somit ist Marc Weber erneut Deutscher Meister im U23 Männer Einer und empfiehlt sich für die WM Teilnahme Ende Juli in Poznan/ Polen.

U23 DM 2018

Seinen ersten Auftritt bei einer Deutschen Meisterschaft hatte Christian Knapp. Sein Debüt gab der Hassianer als Schlagmann des Junioren B Achters des Hessischen Ruderverbands. Nach dem Umweg über den Hoffnungslauf erreichte das Boot das Finale und erzielte hier Platz 5.

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Drachenboote auf der Saar und Mosel

Sport auf der Saar in Saarbrücken

Das Sport-Team „Wilde Hassianer“ startete am Samstag am Drachenbootcup der Kanu-Wanderer-Saarbrücken (KWS) gleich in zwei Bootsklassen.

Im 10er- und 20er- Drachenboot ging es an den Start. In Summe waren für das Team sechs Vorläufe und zwei Finals auf 250m, sowie zwei Einzelrennen auf 2.000m zu absolvieren.

Einen 2. Platz im 10er- Kleinboot und 3. Platz im 20er- Großboot waren das Resultat auf die 250m.

Die 2.000 Meter Strecke auf der Saar wurden mit vier Wenden gefahren. Auch hier dominierten die „Wilden Hassianer“ das Teilnehmerfeld und wurden Erste im 10er Kleinboot und zweite im 20er Großboot.

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Fun auf der Mosel in Perl-Besch 

Etwas ruhiger und mit dem verfolgten Ziel Spaß zu haben, ging es am Sonntag dann für die anderen Drachenbootteams des Ruderclub HASSIA nach Perl-Besch an der Mosel im Saarland.

„Die jungen Wilden“, „Die Gans Wilden“ und das reine Damenteam „Die Lahnrosen“ erlebten einen gut organisierten Regattatag im verträumten Winzerort Besch.D

Am Ende belegten  „Die Gans Wilden“ den 4. Platz im Sport-Cup. „Die jungen Wilden“ wurden 3. im Fun-Fun-Cup und „Die Lahnrosen“ 6, ebenfalls im Fun-Fun-Cup

Hassia Drachenboote mit starkem Auftritt in Duisburg

Die Hassia Flotte der Drachenboote hatte einen starken Auftritt am 10. Juni bei der Drachenbootregatta in Duisburg.

Die Hassianer schafften das Kunststück mit 3 Teams in den Wettbewerb zu gehen. Die Wilden Hassianer starteten im 10er während die Gans Wilden und die Jungen Wilden (Junioren Team) im 20er an den Start gingen.

Zunächst wurden in den Vorläufen die Zeiten ermittelt, um die Teams in die Leistungsklassen Fun und Sport zu unterteilen. Danach wurde ein weiterer Vorlauf durchgeführt, um die acht schnellsten Boote in die Finals zu lassen.

Vorab – alle Hassianer erreichten die Finals! Die Jungen Wilden wurden 6. im Finale, mit weitestgehend erwachsener Konkurrenz, von den Junioren ist also in Zukunft so einiges zu erwarten. Gans Wild, ursprünglich ein Fun Team, wurde vierter im Finale über die 2000 Meterstrecke im Sportcup. Die Wilden Hassianer wurden vom 28 Teams am Ende zweiter, mit 1,2 Sekunden Abstand zum Sieger im 10er.

Die Leistungsstärke der Hassia im Drachenboot wurde auf diesem Wettkampf eindrucksvoll unterlegt.

Deutsches Masters Championat 2018

Das Deutsche Masters Championat in Werder/Havel hatte in 2018 ein neues
Rekord-Meldeergebnis mit etwa 25 % mehr Meldungen, die in einigen Rennen zu
großen Feldern bzw. mehreren Abteilungen führten.

Für die Hassia dabei waren in den höheren Altersklassen Günter Hoppe und
Ernst Pawlowsky, die bei warmem Wetter mit wechselnden Windverhältnissen an
den Start gingen.

Der mixed Doppelzweier der AK F ( Mindestdurchschnittsalter 60 J. ) war
gleich der erste Start für Ernst Pawlowsky. Zusammen mit seiner langjährigen
Partnerin, Karin Kolbe vom Lübecker Frauen Ruderklub auf dem Schlagplatz,
ließen sie vom Start weg nichts anbrennen und siegten souverän.

Im nachfolgenden Doppelvierer der AK G ( MDA 65 J. ) hatten 6 Mannschaften
gemeldet, von denen mindestens 3 eine gewisse Favoritenrolle inne hatten.
Und genau diese 3 Mannschaften lieferten sich ein äußerst enges Rennen, bei
dem die Renngemeinschaft um Ernst mit Schlagmann Ulf Beck, Erster Kieler RC
sowie Hilko Koch und Werner Busch, beide Crefelder RC, 0,8 Sekunden hinter
dem Sieger, eine Rgm. um Klaus Schuy aus Limburg, und 0,9 Sekunden vor der
drittplatzierten Berliner Rgm. ins Ziel kam, während die weiteren Boote mit
13 Sekunden und mehr Rückstand folgten.

Am Ende des ersten Regattatages startete Ernst Pawlowsky noch im
Doppelvierer der AK H ( MDA 70 J. ), zusammen mit Ernst Rühl von der RG
Wetzlar und wieder Hilko Koch und Werner Busch. Schon nach 10 Schlägen war
eine Länge Vorsprung heraus gerudert, die dann sicher bis ins Ziel zum
zweiten Sieg von Ernst gehalten wurde.

Die Tatsache, dass zu einem schnellen Boot eine harmonische Wasserarbeit der Mannschaft gehört, musste Günter Hoppe mit seiner Mannschaft aus Gießen/Mainz/Koblenz und Dresden im Doppelvierer der AK I (MDA 75 Jahre) erfahren.
Dieser kurzfristig zusammengesetzten Kombination gelang es gegen die Rgm. RC Favorite Hammonia Hamburg/RHTC Rheine nicht ihr vorhandenes Potential umzusetzen und belegte am Ende der 1000 Meter Renn-Distanz den zweiten Platz.

Eindeutig besser funktionierte es im Achter, ebenfalls AK I, bei dem das Team um Günter Hoppe mit Gerd Welker (BRG), Ernst Rühl (RGW), Klaus Opitz (KRKG), Aron Daniel (MRG), Horst Paelzer (KRCR), Christian Sommer (USVD), Udo Hild RVHG) und Stm. Jürgen Oelke (BRC) auf eine Rgm. aus Berlin/Osnabrück/Bergedorf/Hamburg/Hamm Rheine und Tomaszkowo (Polen) traf. Nachdem beide Boote die ersten 300 Meter fast gleichauf durchruderten, konnte sich die Crew um Günter Hoppe allmählich in Front schieben und mit einer Bootslänge Vorsprung den ersten Platz belegen.

Am Sonntag stand für Ernst dann nur der Doppelzweier der AK G an. Auch hier
hatte wieder ein hochkarätiges Feld mit 6 Booten gemeldet, in dem sich Ernst
zusammen mit Hilko Koch im Endspurt noch bis auf 0,7 Sekunden an den zweiten
Platz heranschieben konnten.

So war das Championat für die Hassia ein erneuter Erfolg mit 3 Siegen und weiteren Platzierungen auf dem Treppchen!